Kompetenznachweis Kultur (KNK) Der Blickwinkel
Inhalt & Ablauf
Aufbau der Schulung
Die Schulung von KNK-Beratern besteht aus drei Teilen. Die Teilnehmer besuchen zwei Fortbildungskurse und absolvieren dazwischen eine Praxisphase, die ggf. auch nachgeschaltet werden kann.
Ablauf
Fortbildungsteil I: Workshop
In diesem Teil der Schulung lernen die Teilnehmer das vierstufige Verfahren des KNK und dessen Möglichkeiten kennen. Dies beinhaltet, dass Begriffe diskutiert und festgelegt, exemplarische Kompetenzprofile erstellt und modellhafte Situationen durchgespielt werden.
Weitere Schwerpunkte des ersten Teils sind:
- Spielerisches Proben des Dialogs
- Einüben verhaltensnahen Beschreibens
- Austausch über künstlerisch-pädagogisches Handwerk
- Schulung ressourcenorientierter Wahrnehmung und Beobachtung
Fortbildungsteil II: Die Praxisphase
In der Praxisphase soll das vierstufige Verfahren des Kompetenznachweis Kultur unter Berücksichtigung der im Workshop kennengelernten Standards angewendet werden.
Die dabei verpflichtenden schriftlichen Dokumentationen der Anwendung des Verfahrens werden vom Fortbildungsreferenten individuell schriftlich reflektiert.
Fortbildungsteil III: Kolloquium
Der dritte Kursabschnitt dient der Vertiefung, der Projektauswertung, den organisatorischen Fragen und dem Feedback.
Schwerpunkte des dritten Teils sind:
- „Markt der Projekte“ und kompetenzorientierte Praxisanalyse
- Schreibwerkstatt für aussagekräftige Nachweistexte
- Auswertung und Feedback des Kursgeschehens
- Kollegiale Beratung und KNK-Netzwerk
Die Absolventen erhalten nach Einreichen aller relevanten Dokumentationen die Berechtigung zur Anwendung des KNK-Verfahrens und zur Vergabe des Kompetenznachweises Kultur. Sie werden als KNK-Berater bei der BKJ in Remscheid registriert.
Aktuelle Fortbildungstermine und weitere Informationen finden Sie unter:
www.kompetenznachweiskultur.de